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Fortbildungen

Programm für 2018

Die Termine für die Palliative Fachweiterbildung Pflege in 2019 stehen bereits fest. Sie finden sie hier.

 

Charly & Lotte - Fortbildungsangebote

Die Termine der Trauergruppen für Kinder und Jugendliche ebenso wie für die Kunsttherapie finden Sie hier

 

 

Zweimal Unterstützung für „Charly & Lotte“

Kinder, Jugendliche und ihre Familien haben ein Wochenende im Outdoor-Zentrum Lahntal in Greifenstein verbracht.(Foto: Ikea)

Ikea spendet aufgerundeten Erlös von Aktionen für das Projekt des Hospizes

Ikea hat zweimal das Hospiz Mittelhessen in Wetzlar mit seinem Projekt „Charly & Lotte“ unterstützt.

Charly & Lotte“ hilft schwerpunktmäßig Kindern und Jugendlichen sowie deren Familien in der Trauerbegleitung. 1000 Euro Spende gingen an das Projekt. Die Summe ist der von Ikea kräftig aufgerundete Erlös der Aktion „Majblomman“: Ikea spendete für jede Blume, die in das Einrichtungshaus Wetzlar zurückgebracht wurde, einen Euro für den guten Zweck. 130 Blumen wurden zurückgebracht. In Schweden gibt es die Tradition der „Majblomman“: Jedes Jahr zum Sommeranfang gehen Kinder von Tür zu Tür und verkaufen selbst gebastelte Blumen aus Papier oder Stoff. Der Erlös kommt kranken und hilfsbedürftigen Menschen zugute. Anlässlich des ersten Geburtstags von Ikea in Wetzlar holte das Unternehmen die Tradition nach Deutschland. Fünf Tage lang wurden Blumen in den Innenstädten von Gießen und Wetzlar verteilt. Für jede Blume, die zurück ins Einrichtungshaus gekommen ist und an eine Spendentafel im Eingang geklebt wurde, wurde gespendet.

Der Konzern mit schwedischen Wurzeln unterstützte „Charly & Lotte“ auch mit einer Weihnachtsbaumaktion. Mit dem ebenfalls aufgerundeten Erlös von 2500 Euro wurde Kindern und ihren Familien ein Wochenende im Outdoor-Zentrum Lahntal in Greifenstein ermöglicht.

Unbeschwerter Ausflug war der große Wunsch

Den Teilnehmern sei damit der Wunsch erfüllt worden, einen unbeschwerten Ausflug zu machen. Die Familien übernachteten in Tipis, erlebten Bogenschießen, Spiele und Lagerfeuer am Abend.

Ikea hatte für jeden vor dem vergangenen Weihnachtsfest verkauften Christbaum einen Euro gespendet und die Summe aufgerundet, um die Aktion zu ermöglichen.(red)

Wetzlarer Neue Zeitung, 18. Juli 2018, Seite 11

 

 

Golfturnier für den guten Zweck

Die Golferinnen überreichen die Spende an die Hospizleiterin Monika Stumpf (Mitte, rechts). (Foto: privat)

Club spendet für Hospiz-Projekt

Die Frauen des Golfclubs Attighof haben sich kürzlich zu einem Turnier getroffen. Der Erlös soll das Projekt „Charly und Lotte“ des Hospizes Mittelhessen unterstützen und somit trauernden Kindern und Jugendlichen zugute kommen.

Die 33 Golfdamen trafen sich zu einem „Blind-Hole-Turnier“. Bei dieser Turnierform werden 18 Löcher gespielt, ohne dass bekannt ist, welche neun Löcher in die Wertung kommen. Der Spaß und der gute Zweck standen im Vordergrund. Das Startgeld in Höhe von jeweils 15 Euro wurde komplett gespendet. Einige Damen spendeten das Startgeld, obwohl sie aus Zeitgründen selbst nicht am Turnier teilnehmen konnten.

Die Besitzer der Golfanlage, Edith und Günther Bachor, rundeten den Betrag auf, so dass der Club insgesamt 1105 Euro für „Charly und Lotte“ spendete. (red)

Wetzlarer Neue Zeitung, 14. Juli 2018, Seite 18

 

 

„Scharly“ erobert die Frauenhälse

"Scharly“ ist in rosa und blau zu haben, allerdings je nur 250 Stück. Der Erlös aus dem Verkauf wird vollständig gespendet. (Foto: Pöllmitz)

 

Benefiz - Lions-Damen gestalten einen Schal

(von Heike Pöllmitz)

Immer für eine gute Idee zu haben sind die 26 Damen des Fördervereins des Lions-Clubs Wetzlar Charlotte Buff. Mit „Scharly“ haben sie ein Benefiz-Produkt für ihr Projekt „Charly und Lotte“ entworfen.

Unter dem Motto „Blind Date mit Scharly“ präsentierten sie das limitierte Produkt, mit dem sie einmal mehr das von ihnen 2012 ins Leben gerufene Projekt unterstützen wollen, in dessen Fokus die Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche im Hospiz Mittelhessen „Haus Emmaus“ steht. Seither finanziert der Club dieses Projekt zu großen Anteilen durch den Verkauf selbst entworfener Produkte durch seinen Förderverein.

Vize-Präsidentin Stephanie Steen hieß die Gäste in authentischer Kulisse im Lottehof zur Präsentation willkommen. Sie erklärte, alle zwei Jahre würde ein neues Produkt entworfen. Nach T-Shirt, Perlenarmband und Pompidou sei etwas Besonderes entstanden: „Lassen Sie sich von etwas Wunderbarem einwickeln“, forderte Steen auf und gab damit das Startzeichen für eine kleine Modenschau, mit der einige Clubmitglieder den seidigen Begleiter – einen Schal – vorstellten.

„Er sollte elegant sein, farbenfroh, vielseitig und aus gutem Hause. Einzigartig und edel – wie für mich gemacht“, ließen die Lions-Damen in der Einladung Charlotte Buff selbst zu Wort kommen. Stefanie Gold und Isa Balzer von der Planungsgruppe lieferten die nötigen Informationen zu dem Seidenschal. Aus „Schal“ und „Charly“ entstand „Scharly“, dessen Optik die freie Grafikerin Isa Balzer individuell für den Club gestaltete. Der Entwurf wurde in Italien auf die Seide gedruckt und dann in der Krawatten- und Fliegenmanufaktur Ploenes in Krefeld geschnitten und gefaltet.

Auf T-Shirt, Perlenarmband und Pompidou folgt jetzt der Schal für den guten Zweck

In einer einzigartigen Kartonage, auf der das Konterfei Charlotte Buffs abgebildet ist, gibt es die Geschichte und Pflegehinweise für Scharly und Tipps, wie man ihn tragen kann: ob im Haar, um den Hals, als Armband oder an der Handtasche. „Ich hoffe, er ist auch für Sie die Liebe auf den ersten Blick“, warb Stefanie Gold.

„Scharly“ ist in rosa und blau zu haben, allerdings je nur 250 Stück, und kostet 35 Euro, die zu 100 Prozent dem guten Zweck zu Gute kommen, Kindern und Jugendlichen nach dem Verlust eines geliebten Menschen einen Anlaufpunkt zu geben, wo sie eine geschützte, vertrauensvolle Umgebung finden.

Aus der einstigen „Charity Charlotte“ ist „Charly und Lotte“ geworden und es konnte schon viel erreicht werden: Mit dem Verkauf von 500 T-Shirts und einem Reinerlös von 10 000 Euro wurde das Projekt „Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche“ erfolgreich gestartet. Inzwischen konnten Mitarbeiter des Hospizes „Haus Emmaus“ eine fachgerechte Ausbildung erhalten und mit der Kinderseelsorge beginnen.

Nun soll sich „Scharly“ in die Erfolgsgeschichte einreihen. Er ist zum einen bei Renée Arabin im Kosmetik-Institut Rebekar, Lahnstraße 25, und zum anderen bei Petra Staubach-Triller in der Juwelierschmiede, Silhöfer Straße 7, zu bekommen.

Wetzlarer Neue Zeitung, 4. Juli 2018, Seite 12 

 

 

 

 

Spende - Werner Hahn unterstützt Hospizarbeit

Statt Geschenke hatte Werner Hahn zum 75. Geburtstag um Spenden gebeten. Jetzt übergab er 1750 Euro an das Hospiz Haus Emmaus. (Foto: privat)

 

Aus Geburtstagsfest entsteht Gutes

Werner Hahn aus Münchholzhausen hatte anlässlich seines 75. Geburtstages am 18. Mai eingeladen und statt Geschenke um Spenden für die Hospiz Mittelhessen gGmbH gebeten. Jetzt übergab er 1750 Euro an das Hospiz Haus Emmaus.

Aufmerksam geworden durch einen Bekannten, der ebenfalls anlässlich seines Geburtstages das Haus Emmaus mit einem Geldbetrag unterstützt hatte, vermerkte Hahn sein Anliegen auf den Einladungen. Seine Gäste und Gratulanten fanden diese Idee so gut, dass der 75-Jährige nun den stolzen Betrag von 1750 Euro an Haus Emmaus übergeben konnte.

 

Landesehrenbrief für soziales Engagement

Die Geschäftsführerin der Hospiz Mittelhessen gGmbH, Monika Stumpf, bedankte sich herzlich für die Anerkennung der Arbeit im Hospiz bei Werner Hahn, der bereits für sein großes soziales Engagement in verschiedenen Vereinen in Münchholzhausen den Landesehrenbrief erhalten hat. (red)

Wetzlarer Neue Zeitung, 28. Juni 2018, Seite 11

 

 

RALLYE - Vier Wetzlarer starten am Freitag ins Charity-Rennen

Abschiedsfoto am Leitz-Park: Die „Sons of Muspell“ starten am Freitag auf ihre Tour um die Ostsee. (Foto: Dominik Neul/Flying Impressions)

„Grisu“ fährt um die Ostsee

Die „Sons of Muspell“ brechen am Freitag zum „Baltic Sea Circle“ auf.

„Wir sind seit zwei Monaten fertig, aber irgendwas fällt uns immer noch ein“, sagt Christian Teichner. Der KFZ-Meister ist der Mechaniker der „Sons of Muspell“. Das Team aus Teichner, Teamchef Philipp Tzekas, Jonas Kurscheid und Malte Speth fährt ab Freitag mit einem Feuerwehrauto um die Ostsee, das fast doppelt so alt ist, wie sie.

„Grisu“ haben sie das alte Löschfahrzeug aus St. Wendel genannt und in den vergangenen Monaten viel Liebe hineingesteckt: Neue Kurbelwelle, neue Teile im Motor, eine kleine Küche, Schlafgelegenheiten, neue Sitze, frische Farbe.

Und zahllose Sponsoren-Aufkleber. Denn die Tour im Rahmen des „Baltic Sea Circle“ ist für den guten Zweck. Die „Sons of Muspell“ sammeln für „Charly & Lotte“ und die „Himalayan Care Foundation“. Schon jetzt haben sie mehr gesammelt als erwartet. Und Freitag geht die Tour erst los.

Schlafen im Zweimann-Bett

Zuerst geht es nach Hamburg. Von dort dann über die skandinavischen Länder zum Nordkap – zum Sommersonnenwende wollen sie an nördlichsten Punktr Europas sein. Schließlich geht es für sie und ihren Wagen an der Ostseite der Ostsee zurück. „Alle Visa sind da“, sagt Tzekas erleichtert – auch für Russland. Stolze 16 Tage auf engstem Raum: „Wir schlafen im Buddy-Team“, sagt Malte schmunzelnd. Bei der Tour zeigt sich, was Freundschaft wirklich bedeutet ...

Wer „Grisu“ live sehen möchte, hat dazu am heutigen Donnerstag ab 18 Uhr Gelegenheit. Die vier Rallye-Fahrer verabschieden sich ab 18 Uhr an der Einmündung der Helgebachstraße in die Friedenstraße von Familie und Freuden und geben Interessierten gerne einen kurzen Blick in das Fahrzeug. Weitere Infos im Netz auf: www.sonsofmuspell.de.

Wetzlarer Neue Zeitung, 14. Juni 2018, Seite 11



 

 

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